Mohs Chirurgie
Präzise Hautkrebsentfernung mit maximaler Gewebeschonung
Die Mohs Chirurgie ist eine hochspezialisierte Operationstechnik zur vollständigen Entfernung von Hautkrebs an heiklen Stellen, insbesondere im Gesichtsbereich. Als Schwerpunkt der DKZ kombiniert dieses Verfahren höchste Heilungschancen mit der Schonung gesunden Gewebes und hervorragenden ästhetischen Ergebnissen.
Wie funktioniert die Behandlung?
Mikrografisch kontrollierte Chirurgie für höchste Sicherheit
Die Mohs-Chirurgie kommt vor allem bei Basalzellkarzinomen und Plattenepithelkarzinomen zum Einsatz. Dabei werden schrittweise hauchdünne Gewebeschichten entfernt und direkt im Labor untersucht.
Maximale Gewebeschonung:
Es wird nur so viel Haut wie nötig entfernt. Gesunde Haut in der Umgebung bleibt unversehrt.
Lückenlose Kontrolle:
Jede entnommene Schicht wird mikroskopisch analysiert, bis keine Krebszellen mehr nachweisbar sind.
Hohe Heilungsrate:
Der Chirurg erhält noch während des Eingriffs Gewissheit über die vollständige Entfernung, was das Risiko für Rückfälle und Folgeeingriffe minimiert.

Typische Anwendungsbereiche
Indikationen:
Basalzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom (Hautkrebs)
Lokalisation:
Heikle & kosmetisch anspruchsvolle Areale, insbesondere der Gesichtsbereich. Am Ganzen Körper möglich.
Ihr Behandlungsablauf bei ONA mit Mohs
Ihr Weg zu gesunder Haut mit Mohs
1.
Lokalanästhesie & Ersteinzision
Der betroffene Bereich wird örtlich betäubt. Nach Wirkung des Anästhetikums entfernt der Chirurg den sichtbaren Tumor sowie ein dünnes Saumgewebe. Ein provisorischer Verband wird angelegt. (Dauer: wenige Minuten)
2.
Laboranalyse & Betreuung
Das Gewebe wird direkt im DKZ-Labor präpariert und unter dem Mikroskop randscharf analysiert. Sie warten ca. 1 Stunde in unserem diskreten Wartebereich, in dem unser Team für Ihre Verpflegung und Ihr Wohlbefinden sorgt.
3.
Gezielte Nachexzision (falls erforderlich)
Falls im Labor noch Reste von Krebszellen an den Rändern festgestellt werden, entfernt der Chirurg punktgenau nur an der betroffenen Stelle eine weitere dünne Schicht.
4.
Wundverschluss & Rekonstruktion
Sobald der Befund 100 % krebsfrei ist, wird die Wunde verschlossen. Je nach Größe und Lage erfolgt der Verschluss durch eine direkte Naht oder eine ästhetisch-rekonstruktive Technik (z. B. Lappenplastik) für ein optimales Erscheinungsbild.
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